Roboteranlage zur Qualitätsprüfung
Anlagenbeschreibung
Der Kunde baut Roboteranlagen zur Materialprüfung von Maschinenelementen. Dabei wird ein Sensor von einem Mistubishi RV-6SL über die Materialoberfläche geführt. Eswerden Messungen der Eigenspannung des Bauteils durchgeführt und eine Detektion von Schleifbrand oder Wärmebehandlungsfehlern vorgenommen.
Aufgabenstellung
Wichtig für eine korrekte Durchführung der Messaufgabe ist, dass der Abstand des Sensors zur Oberfläche des zu prüfenden Materials stets gleich bleibt. Ist dies nicht der Fall, führt das zu falschen Messergebnissen.
Damit die Messergebnisse zuverlässig sind, muss garantiert werden, dass die Roboterprogramme stets gleich ablaufen.Für den Kunden ist es also von großer Bedeutung, dass der Roboter immer gleich gemastert ist.
Da die Roboter nicht verstiftet sondern auf ein Standardprofil geschraubt sind ist der geometrische Bezug des Roboters zum zu prüfenden Werkstück ebenfalls von entscheidender Bedeutung.
Umsetzung
Auf den Flansch des Mitsubishis wurde ein Adapter mit zwei mechanischen Anschlüssen montiert, einmal für einen Messstab, das andere mal für den LaserLAB-Halter. Eine Grundplatte zum Anschrauben des LaserLABs befindet sich fest am Maschinengestell.
Es wurde sowohl loop:in zur Roboterkalibrierung als auch base:in zum Einmessen des Werkstückträgers durchgeführt.
Nutzen für den Kunden
Durch den Einsatz von LaserLAB hat der Kunde die Möglichkeit, seine Roboteranlagen, die weltweit verkauft werden, nach einer standardisierten Methode zu warten.

